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enjoYoga kennenlernen

Es beginnt mit einem Einführungskurs (120 Min.):
Vorgestellt werden grundsätzliche Inhalte, Methoden und Werte wie:

  • Praxis mit Körper, Atem und Meditation;
  • schrittweises, individuelles Voranschreiten;
  • weniger Ehrgeiz dafür mehr spürende Wahrnehmung

Termine dazu stehen im Kurskalender!

Außerdem gehören 4 weitere Wochenkurse der eigenen Wahl dazu.

Einführung und vier Kurse                                      65,- €

Dieses Angebot gilt nur bis 31. Oktober 2020
und ist nur nach Anmeldung möglich!

Kurskalender

Eine erfreuliche Entwicklung:

Seit dem 2. Juni 2020 finden die Kurse in der PraxisEtage wieder mit Teilnehmern statt!
Dazu müssen folgende Auflagen eingehalten werden:

  1. Die Etage bitte erst nach Aufforderung betreten.
  2. Beim Eintreten sich die Hände zu waschen und zu desinfizieren. Die Toiletten sind dafür mit Papierhandtüchern und Desinfektionsgel vorbereitet.
  3. Am besten schon umgezogen anzukommen, ansonsten nur am Platz mit zugewiesenem Stuhl umziehen.
  4. Es dürfen KEINE Matten, Decken, oder sonstiges Equipment des Studios benutz werden !!!
    Also müssen Matten und Decken selbst mitgebracht werden!
  5. Um die Abstandsregel einzuhalten, können maximal 5 TeilnehmerInnen plus LehrerIn im Raum sein.

Deshalb ist eine geregelte Anmeldung notwendig:
> Bis einen Tag vor dem Kurs ist die Anmeldung per E-Mail oder SMS möglich, am selben Tag nur mit telefonischer Rücksprache.
> BITTE immer nur eine Woche im Voraus anmelden und ggf. rechtzeitig absagen, damit der Platz für andere frei werden kann!

Gleichzeitig finden aber auch fast alle Kurse weiterhin ONLINE statt !

Die online-Kurse finden statt mit

Das Login mit diesem Link:
https://www.gotomeet.me/enjoYoga/mit_tom

Warum es wichtig ist mit der Yoga-Praxis fortzufahren.

Außer der schon erwähnten Unterstützung des Immunsystems, ist es für sich selbst und gleichzeitig für andere von großer Wichtigkeit, geistig und emotional stabil zu bleiben. Yoga-Praxis leistet dazu einen nicht zu unterschätzenden Beitrag. Gruppenkurse sind für viele immer noch die einzige Form des Übens. Vielleicht ist es nun aber an der Zeit, sich auf andere Möglichkeiten einzulassen.
Dazu habe ich schon seit längerem eigene Überlegungen angestellt und aktuell auch verschiedene Anregungen bekommen. Eine davon hat mich ganz besonders mit den Worten erreicht:
„Mach doch einen Podcast. Die Ansage ist das wichtigste, denn meine Augen habe ich in den Übungen sowieso meistens geschlossen.“

Es geht immer auch um die technischen Voraussetzungen, nicht nur bei mir, sondern auch bei den Interessierten. So scheint mir dieser Vorschlag der am leichtesten und schnellsten umsetzbare. DANKE !
Eine weitere Form der Anleitung sind natürlich Videos. Was meine Ansprüche angeht, so bin ich dafür technisch inzwischen sehr gut ausgestattet. Zwar sehe ich, dass was derzeit in Massen angeboten wird eher kritisch, werde aber dennoch in kürze eigene Produktionen herausbringen.
Die nächste Stufe sind natürlich Online-Kurse.

Yoga zum Genießen

für Menschen unseres Alltags und unserer Lebensumstände,
zum Erhalt der Gesundheit von Körper, Geist und Seele.

Das üben von Yoga muss alltagstauglich sein!

Es berücksichtigt persönliche Neigungen und Bedürfnisse, ohne Einschränkung. Es braucht keine besondere Voraussetzung oder Lebensweise und muss sich ohne Überwindung in den Alltag integrieren.
Die Übungen sollten angenehme Herausforderungen stellen, auf die ich mich im Voraus freue und anschließend gut fühle. Nur so habe ich Lust daran die Yogapraxis kontinuierlich fortzusetzen und mich zu entwickeln. Dann brauche ich auf die ersten Wirkungen nicht lange warten: Ein besseres Körpergefühl und innere Ruhe stellen sich mehr und mehr ein. Ich kann mich müheloser konzentrieren und das in allen möglichen Situationen und Tätigkeiten. vairagya

Nicht jedes Yoga ist für jeden geeignet!

Yogapraxis muss angemessen sein. Das heißt, die Auswahl der Übungen und wie intensiv ich mich damit befasse, trägt entscheidend zur optimalen Wirkung bei. Es geht also auch hier wie im Alltag darum das richtige Maß zu finden.
Ein zu viel, wie etwa zu ehrgeiziges Üben in (noch) zu anspruchsvollen Übungen und auch noch im Wettbewerb mit anderen Kursteilnehmern, birgt beträchtliches Gesundheitsrisiko. Im Übrigen verliert man irgendwann die Lust daran, wenn der Erfolg sich nicht erwartungsgemäß einstellt.
Wenn ich allerdings Spaß daran habe, meinen Körper mit großer Achtsamkeit, zum Beispiel für den Kopfstand über einen längeren Zeitraum vorzubereiten, dann kann ich vielleicht mal in dieser Haltung mit Blick auf das Meer die wunderbare Erfahrung machen, die Welt auf den Kopf zu stellen.
Ganz ohne andere beeindrucken zu wollen, sondern nur weil ich es genießen kann!

Mit zu wenig werden sich die möglichen Wirkungen nicht einstellen. Das gilt vor allem für unregelmäßiges Üben.

Frieden

Liebe Teilnehmer, liebe Yogaübende, liebe Freunde
und Unterstützer!

Aus der Sicht meiner Arbeit, Yoga den Menschen näher zu bringen, verständlich und nützlich zu machen, war das vergangene ein sehr gutes Jahr. Ich durfte beobachten und teilhaben, an bedeutenden Schritten vieler Teilnehmer. Manchen ist es selbst bewusst geworden, manchen bliebt es gerade noch verborgen. Einige sind froh, dass körperliche Beschwerden nachgelassen haben, andere mußten durch die Phasen, in der sich für eine Zeit lang die Probleme verstärkten. Allen gemeinsam aber ist die Zuversicht und vielleicht sogar schon die Überzeugung, dass Yogaüben etwas Gutes bewirkt: körperlich und auch mental.

Angesichts der Zeichen dieser Zeit möchte ich noch einen weiteren Aspekt / Effekt von Yoga anführen:

Yoga schafft Frieden !

Zum einen dadurch, dass Gewaltlosigkeit ahimsa eine Yogadisziplin ist.
Im bedeutenden Yoga-Leitfaden des philosophischen Weges heißt es bei Patanjali dazu:

„In der Nähe eines Menschen, der Meisterschaft in ahimsa erlangt hat, wird Feindseligkeit nicht gedeihen.“ (Sutra 2.35)

Und ein großer Yogalehrer dieser Zeit, R. Sriram, erläutert dazu:

„Um denjenigen, der in aller Konsequenz Aggressivität vermeidet, bildet sich eine Insel der Friedfertigkeit.“

Zum anderen schaff der Yogi Frieden durch angemessenes Üben, für ein besseres Verständnis von sich selbst und damit auch für andere.
Es braucht also wie so oft keiner großen Worte, sondern nur Handeln aus Herzensüberzeugung.

In diesem Sinne, lasst uns auch im kommenden Jahr das Üben für Körper und Geist fortsetzen. UND wir lenken dabei unsere Aufmerksamkeit auch auf Frieden:
Wie fühlt er sich an mit der Einatmung, wie mit der Ausatmung?   😉

Ich bedanke mich für die wundervollen Erfahrungen mit Euch.

Namsté,
Tom